Pressestimmen

„Ein vital klingendes Ensemble, das sich mit intelligentem Ernst auf Gestaltung und Geist der Musik konzentriert und dennoch Leichtigkeit versprüht.“ – Leipziger Volkszeitung am 04.08.2017

Stehender Beifall für Bachs h-Moll-Messe vom „Ensemble Consart – Tann am 03.08.2017

Consart verzückt Zuhörer in Breitunger Basilika – Südthüringer Zeitung am 27.02.2012

Bewegend schön Südthüringer Zeitung am 29.02.2012

Der Sand verrät die LösungSüdthüringer Zeitung am 22.02.2012

Dabei konnten die Musiker und Sänger den Begriff vom Wandelkonzert ebenso eindrucksvoll praktisch umsetzen wie sie ihren Vortrag auch zum musikalischen Genuss werden ließen. Statt nur im Altarraum zu spielen, wandelten sie immer wieder neu wechselnd auf die zweite Empore, verteilten sich darauf rechts und links, oder aber sammelten sich an der Orgel zum Gesang. Die Solisten und der Chor überzeugten mit ihrem einfühlsamen, detaillierten Vortrag und das kleine Orchester bestach mit klarem Spiel.
Südthüringer Zeitung am 02.08.2010

Das „Ensemble Consart“ überzeugt vor allem durch unverbrauchte, frische Ausdrucksstärke in Gesang und Spiel, durch eine anspruchsvolle, wohldurchdachte Programmauswahl, in der sich die ausgezeichneten Sänger und Instrumentalisten zu einer organischen Einheit finden, immer in Bewegung sind, Stillstand vermeiden. Deutlich spürbar wird ein kreativer Umgang mit Glauben und Kirche, welcher auch kritisches Hinterfragen zulässt. […] Kunstvoll vereinten sich die Stimmen, mit leichter Hand vom musikalischen Leiter Andreas Reuter geführt.
Südthüringer Zeitung am 04.08.2009

Und deshalb hätte man zu Beginn des Chor- und Orchesterkonzertes, welches das „Ensemble Consart“ unter seinem Leiter Andreas Reuter kürzlich in der Emmauskirche gab, eine Stecknadel fallen hören können. […] Die gute Textverständlichkeit verstärkt den Eindruck: Hier hat ein Chorleiter Sachkompetenz in dem Umgang eines Gesamtklanges, der bei der Vertonung des 130. Psalm von Heinrich Schütz immer mehr zur Entfaltung kommt. […] Die Zugabe ist gleichzeitig der Auszug der Musiker in den Vorraum, das Ende ein Jubel.
Leipziger Volkszeitung am 10.10.2008